OpenSource mausert sich zur verlässlichen und sinnvollen Alternative in Business-Umgebungen. Auch im Bereich CRM findet sich die passende Mischung aus professionellem Support und Beteiligung der Community.
Softwareanwendungen waren in den letzten Jahren von starken Umwälzungen geprägt. Dies gilt auch für Business-Anwendungen und hier insbesondere für CRM-Systeme, die inzwischen in nahezu allen Bereichen über das reine Kundenmanagement hinaus ihren Einsatz finden. Hersteller dieser Anwendungen sind nicht länger proprietäre Anbieter, die dem Nutzer den Zugang zum Code verwehren und Kunden an ihre jeweilige Plattform binden. Stattdessen beobachten wir eine große Welle offener, sozialer, cloud-basierter Anwendungen mit völlig neuen Vertriebskonzepten.
Anfänglich galt Open Source als entwickler-fokussiert und war für die Infrastrukturebene der meisten IT-Stacks gedacht. Inzwischen ist Open Source jedoch auf jede Ebene der IT-Landschaft vorgedrungen. Der Aufschwung von Open-Source-Anwendungen ist logisch. So boten »Out of the Box« oder im Paket angebotene Softwarelösungen vielen Unternehmen schlicht nicht den benötigten Funktionsumfang speziell für ihren Anwendungzweck. Angesichts einer restriktiven Lizenzierung und geschlossener Codebasen lassen sich herkömmliche proprietäre Anwendungen für die Mehrheit kleiner und mittelständischer Unternehmen nur schwierig oder unter hohem Kostenaufwand bedarfsspezifisch anpassen. Dieses Problem beseitigt Open Source – dank geringerer Gesamtkosten sowie größerer Freiheiten beim Zugriff auf den Code und dessen Anpassung.
Eines der Anwendungssysteme mit dem höchsten Anpassungsbedarf ist das CRM- oder Kundenmanagement-System eines Unternehmens. Somit hatte kommerzielles Open-Source-CRM beim Streben nach »offenen Anwendungen« eine Führungsrolle inne.
Auch wir setzen das mit Erfolg ein
