<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Mächler Networks</title>
	<atom:link href="http://www.maechler-net.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.maechler-net.com</link>
	<description>Social Media - Online Marketing und Webdesign aus St. Gallen</description>
	<lastBuildDate>Tue, 02 Aug 2011 12:05:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Social Media Strategie</title>
		<link>http://www.maechler-net.com/blog/social-media-strategie/</link>
		<comments>http://www.maechler-net.com/blog/social-media-strategie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 07:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.maechler-net.com/?p=111</guid>
		<description><![CDATA[Es gilt stets der Grundsatz: „Wer begeistert ist, empfiehlt weiter“. Diese Aussage ist mit Sicherheit keine Neuigkeit. Jedoch bekommt sie durch Social Media eine andere Dimension. Vor allem die Geschwindigkeit und Transparenz der Informationsverbreitung werden deutlich gesteigert. Am Beispiel „Twitter“ lässt sich dieser Prozess eindrucksvoll darstellen: Ein Produkt wird via Twitter empfohlen und erreicht 100 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gilt stets der Grundsatz: „Wer begeistert ist, empfiehlt weiter“. Diese Aussage ist mit Sicherheit keine Neuigkeit. Jedoch bekommt sie durch Social Media eine andere Dimension. Vor allem die Geschwindigkeit und Transparenz der Informationsverbreitung werden deutlich gesteigert. Am Beispiel „Twitter“ lässt sich dieser Prozess eindrucksvoll darstellen:<br />
Ein Produkt wird via Twitter empfohlen und erreicht 100 andere User, vielleicht auch 1000. Einige dieser User geben die Empfehlung weiter und erreichen erneut hunderte oder tausende – und das innerhalb weniger Minuten.<br />
Der virale Effekt geht noch weiter… Produktinteressierte besuchen die Website und berichten wiederum selbst in ihren Social Networks über ihre eigenen Eindrücke. Dadurch lässt sich sehr schnell eine hohe Reichweite in der relevanten Zielgruppe aufbauen.</p>
<p>Im Folgenden werden die wichtigsten Grundlagen einer Social Media Strategie für Unternehmen aufgezeigt.</p>
<p><strong>1. Die Eintauchphase</strong><br />
Jeder, egal ob geschäftlich oder privat, muss erst einmal eingetaucht sein in die Welt des Social Media, um dessen Relevanz, Chancen und Risiken spüren zu können.</p>
<p><strong>2. Die relevante Zielgruppe</strong><br />
Zu Beginn der Strategie muss unbedingt die Zielgruppe(n) mit der größten Relevanz zum Erreichen der festgelegten Geschäftsziele bestimmt werden. Folgende Punkte sollten dabei nicht außer Acht gelassen werden:<br />
a)    Zielgruppenbeteiligung an sozialen Netzwerken?<br />
b)    Wie groß ist der Anteil der Blogger<br />
c)     Wie groß ist der Anteil der Beobachter und Kommentatoren<br />
Befinden sich in der Zielgruppe überwiegend Kommentatoren braucht man in seiner Strategie beispielsweise nicht zum aktiven Einstellen von Beiträgen im Rahmen eines Gewinnspiels oder Wettbewerbs aufrufen.</p>
<p><strong>3. Definition der Ziele</strong><br />
Entscheidend für den Erfolg der Ziele, die ein Unternehmen erreichen will, ist deren genaue Festlegung und Definition. Beispiele für angestrebte Social Media Ziele und Taktiken sind:<br />
a)    Zuhören, was über die Marke gesprochen wird<br />
b)    Am Dialog teilnehmen und eigene kreative Impulse geben, um Einfluss zu nehmen<br />
c)     „Empfehler“ als glaubwürdige Markenbotschafter einzusetzen<br />
d)    Einbindung der „Mitmacher“ im Web in die Entwicklung neuer Services</p>
<p><strong>4. Hindernisse, die dabei überwunden werden müssen:</strong><br />
a)    Die Planung des Engagements der „Mitmacher“ besitzt eine langfristige Facette<br />
b)    Investitionen belasten das laufende Geschäftsjahr<br />
c)     Es könnte erst der Nachfolger der derzeitigen Social Media Verantwortlichen profitieren und die<br />
Früchte ernten<br />
d)     Interne und externe Kapazitäten müssen geschaffen werden</p>
<p><strong>5. Fazit und Prognose</strong><br />
Unternehmen sollten das Thema Social Media am besten jetzt angehen und zwar analytisch, strategisch und überlegt. Es wird sich in Zukunft nicht die Frage stellen „ob oder ob nicht Social Media“ sondern „wie geht man die eigene Social Media Strategie an“.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.maechler-net.com/blog/social-media-strategie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Manifest eines erfolgreichen Marketing</title>
		<link>http://www.maechler-net.com/blog/das-manifest-eines-erfolgreichen-marketing/</link>
		<comments>http://www.maechler-net.com/blog/das-manifest-eines-erfolgreichen-marketing/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 07:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.maechler-net.com/?p=108</guid>
		<description><![CDATA[01. Relevanz ist wichtiger als die bloße Wahrnehmung. 02. Behandeln Sie Kunden wie Freunde, nicht wie anonyme Konsumenten oder Zielgruppen. 03. Inhalte sind wichtiger als das Medium. 04. Echte Innovation braucht kreative Beratung. 05. Erfüllen Sie bestehende Bedürfnisse statt neue zu kreieren. 06. Marketing muss Produktinnovationen vorantreiben, statt lediglich den Abverkauf zu steigern. 07. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>01. Relevanz ist wichtiger als die bloße Wahrnehmung.<br />
02. Behandeln Sie Kunden wie Freunde, nicht wie anonyme Konsumenten oder Zielgruppen.<br />
03. Inhalte sind wichtiger als das Medium.<br />
04. Echte Innovation braucht kreative Beratung.<br />
05. Erfüllen Sie bestehende Bedürfnisse statt neue zu kreieren.<br />
06. Marketing muss Produktinnovationen vorantreiben, statt lediglich den Abverkauf zu steigern.<br />
07. Die beste Werbung sieht nicht wie Werbung aus.<br />
08. Der größte Wettbewerbsfaktor ist die mit Daten überladene Welt.<br />
09. Die digitale Welt ist die neue Infrastruktur.<br />
10. Menschen machen Marken nicht Experten.</p>
<p>Wer diese Regeln befolgt, hat gute Chancen für einen Erfolg seines Marketings</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.maechler-net.com/blog/das-manifest-eines-erfolgreichen-marketing/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Social Communities vs Datenschutz ?</title>
		<link>http://www.maechler-net.com/blog/social-communities-vs-datenschutz/</link>
		<comments>http://www.maechler-net.com/blog/social-communities-vs-datenschutz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 07:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Social Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.maechler-net.com/?p=105</guid>
		<description><![CDATA[Das Thema Datenschutz ist ein wichtiger Aspekt, der nicht außer Acht gelassen werden sollte. Die jüngste Datenpanne bei SchülerVZ (ist ein Tochterprojekt von StudiVZ) hat gezeigt, dass die Daten bei den Communities nicht sicher aufgehoben sind. Gerade weil solche Portale Unmengen von Daten horten, sind sie ein großes Ziel von Hackern, die die Daten sammeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Datenschutz ist ein wichtiger Aspekt, der nicht außer Acht gelassen werden sollte. Die jüngste Datenpanne bei SchülerVZ (ist ein Tochterprojekt von StudiVZ) hat gezeigt, dass die Daten bei den Communities nicht sicher aufgehoben sind. Gerade weil solche Portale Unmengen von Daten horten, sind sie ein großes Ziel von Hackern, die die Daten sammeln und weiterverkaufen oder in sonstiger Weise Missbrauch betreiben. Die User-Daten sind sehr viel Wert! Es sei also zu überlegen, welche Daten Preis gegeben werden.</p>
<p>Es sollte auch nicht in Vergessenheit geraten, dass durch solche Portale unter Umständen Daten veröffentlicht werden, die online nicht auftauchen sollen, wenn man sich zum Beispiel in einer Bewerbungsphase für eine neue Arbeitsstelle befindet. Personaler nutzen heutzutage solche Communities, um über den Bewerber mehr herauszufinden, als die Bewerbung hergibt. Alleine eine einfache Suche über Google kann einem Personaler schon viel Preis geben und Profile bei Communities offen legen. Ich kann deshalb an jeden Community-User nur appellieren, sich die Zeit zu nehmen, die Privatsphäreeinstellung gründlich durchzusehen.</p>
<p>Es gibt es bei den meisten Portalen heutzutage die Einstellungsmöglichkeit, dass die Profile nicht in Suchmaschinen auftauchen sollen. Des Weiteren kann eingestellt werden, dass das vollständige Profil auch für nicht befreundete, aber angemeldete User in der jeweiligen Community nur eingeschränkt sichtbar ist und nur die Freunde es vollständig einsehen können. Ebenso kann man die Freunde in Kategorien einteilen, zum Beispiel in privater Freundeskreis, Firma, usw. All dieses sollte unbedingt beachtet werden. Es kam in der Vergangenheit in den USA schon zu einer Kündigung eines Arbeitsverhältnisses, weil eine Arbeitnehmerin nicht daran gedacht hat, dass sie ihren Arbeitgeber bei sich unter die allgemeinen Freunde aufgenommen hat und sie über ihn schlecht geredet hat.</p>
<p>Ein weiter Grund, weshalb nicht zuviel Daten veröffentlicht werden sollten, ist der, dass Unternehmen anfangen, die Social Communities nach Daten zu durchforsten, um diese zu Marktforschungszwecken zu verwenden. Wo diese Daten schlussendlich landen, ist oft ein Geheimnis, sodass für mich die Veröffentlichung der eigenen Daten einen faden Beigeschmack mit sich zieht.</p>
<p>Mein Résumé: Online Communities werden die Welt positiv verändern, aber jeder sollte seinen Beitrag daran leisten, nicht zu viel von sich Preis zu geben.</p>
<p><strong>Wie stehen unsere Leser zum Thema Datenschutz in Social Communities?</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.maechler-net.com/blog/social-communities-vs-datenschutz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum Twitter für Firmen interessant ist !</title>
		<link>http://www.maechler-net.com/blog/warum-twitter-fur-firmen-interessant-ist/</link>
		<comments>http://www.maechler-net.com/blog/warum-twitter-fur-firmen-interessant-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 21:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.maechler-net.com/?p=100</guid>
		<description><![CDATA[Wie Twitter funktioniert, haben wir bereits kurz erläutert, aber wie viele Nutzer stehen dahinter? Über was wird sich unterhalten und wie kann ein Unternehmen von dieser Community profitieren? Das Twitter-Verzeichnis TwitDir zählt zur Zeit 5 372 626 (es gibt über 100&#8217;000&#8217;000 Twitternutzer Weltweit und täglich werden es mehr) Twitter-Nutzer und es werden täglich mehr. Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Twitter funktioniert, haben wir bereits kurz erläutert, aber wie viele Nutzer stehen dahinter? Über was wird sich unterhalten und wie kann ein Unternehmen von dieser Community profitieren?</p>
<p>Das <a href="http://twitdir.com"target="_blank">Twitter-Verzeichnis TwitDir</a> zählt zur Zeit 5 372 626 (es gibt über 100&#8217;000&#8217;000 Twitternutzer Weltweit und täglich werden es mehr) Twitter-Nutzer und es werden täglich mehr. Da die Verbreitung des mobilen Internet dank Apple’s iPhone und der Google Android Plattform immer schneller voranschreitet, und sich bereits zahlreiche Twitter Lösungen für mobile Geräte auf dem Markt befinden, generieren diese bereits einen beachtlichen Teil des Nachrichtenaufkommens. Das bedeutet, viele der gut 5 Mio. Nutzer teilen ihre Erfahrungen und Meinungen rund um die Uhr und von jedem Ort aus! Damit ist Twitter immer etwas aktueller und vor allem schneller als die klassischen Blogs.</p>
<p>Nicht zuletzt durch diese Tatsache beeinflusst Twitter die Themen und Meinungen weit über den eigenen Dienst hinaus auf anderen Bogs, Foren oder Social Communities. Alleine die Möglichkeit, Twitter mit anderen Social Community Plattformen wie Facebook und StudiVZ zu verknüpfen, öffnet die Tore zu weiteren Millionen Nicht-Twitter-Usern. Damit wird es um so interessanter über was sich die Nutzer unterhalten. Twitter hat hier oft den Ruf weg, sehr banale Themen zu behandeln. Von “Ich habe mir gerade die Zähne geputzt” bis “Ich wünsche der Welt einen guten Morgen” ist wirklich alles dabei. Dies ist aber nur ein gewisser Teil der täglichen ca. 2-3 Mio. (!) Tweets die Twitter durchschnittlich verzeichnet. Denn es finden sich Tweets über nahezu jedes Thema, das von (mehr oder weniger) allgemeinem Interesse sein könnte. So sind auch Marken, Produkte, Konsumentenerfahrungen und -kritiken häufige Gesprächsthemen. <a href="http://live.psu.edu/story/41446" target="_blank">Eine Untersuchung der Penn State University ergab</a>, dass in 20% (!) der täglichen Tweets “nach Produkterfahrungen gefragt oder darauf geantwortet” wird.</p>
<p>Twitter ist also in vielerlei Hinsicht sehr interessant für Unternehmen. Zum Einen durch die klassische Reichweite die sich täglich vergrößert, zum Anderen (und das ist der weitaus wichtigere Teil) können ohne größeren Marktforschungsaufwand wertvolle Consumer- und Market-Insights gewonnen werden. Die Konsumenten tauschen sich ununterbrochen aus, berichten ihre positiven wie auch negativen Produkt- oder Supporterfahrungen, äußern Wünsche und Verbesserungen. Selbst den eigenen Konkurrenten lässt sich mühelos und übersichtlich per Twitter folgen, so ist man auch in diesem Punkt über die aktuellen Gedanken informiert.</p>
<p>In einem (letzten) Satz: “The word of mouth” ist greifbarer denn je, denn die Menschen fangen an es in Echtzeit im WorldWideWeb niederzuschreiben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.maechler-net.com/blog/warum-twitter-fur-firmen-interessant-ist/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die neuen Google Funktionen</title>
		<link>http://www.maechler-net.com/blog/die-neuen-google-funktionen/</link>
		<comments>http://www.maechler-net.com/blog/die-neuen-google-funktionen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 May 2010 13:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.maechler-net.com/?p=92</guid>
		<description><![CDATA[1. Das bunte Google-Logo wirkt klarer, verliert seinen Schatten. 2. Die Schaltflächen „Google Suche&#8221; und „Auf gut Glück&#8221; sind weiß statt grau unterlegt. 3. Suchergebnisse werden jetzt deutlich übersichtlicher angezeigt. 4. In der neuen Navigationsleiste auf der linken Seite lässt sich per Klick festlegen, wonach gesucht werden soll, z.B. nach News oder Blogs, Videos und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.maechler-net.com/wp-content/uploads/2010/05/sourcecode.gif"><img src="http://www.maechler-net.com/wp-content/uploads/2010/05/sourcecode.gif" alt="" title="sourcecode" width="200" height="150" class="alignright size-full wp-image-81" /></a><strong>1.</strong> Das bunte Google-Logo wirkt klarer, verliert seinen Schatten.</p>
<p><strong>2.</strong> Die Schaltflächen „Google Suche&#8221; und „Auf gut Glück&#8221; sind weiß statt grau unterlegt.</p>
<p><strong>3.</strong> Suchergebnisse werden jetzt deutlich übersichtlicher angezeigt.</p>
<p><strong>4.</strong> In der neuen Navigationsleiste auf der linken Seite lässt sich per Klick festlegen, wonach gesucht werden soll, z.B. nach News oder Blogs, Videos und Bildern. Bisher musste diese Leiste per Klick erst aufgerufen werden.</p>
<p><strong>5.</strong> In dieser linken Leiste werden nur noch die Rubriken angezeigt, die wichtige Ergebnisse zum Suchbegriff liefern. Die Suche nach „Ribéry“ liefert z.B. ganz andere Rubriken als „rote Schuhe“. Die Suche wird einfacher und schneller.</p>
<p><strong>6.</strong> Bilder lassen sich jetzt auch nach Farben sortieren, sodass zum Beispiel nur schwarzweiße Fotos angezeigt werden.</p>
<p><strong>7.</strong> In einem kleinen Kasten (links unten auf der Ergebnisseite) werden verwandte Suchbegriffe angezeigt. Wer „Rolling Stones“ eingibt, bekommt weitere Rockgruppen angezeigt. Eine ähnliche Funktion wird zum Beispiel auch bei Amazon genutzt.</p>
<p><strong>8.</strong> Die Suche nach aktuellen Begriffen (z.B. „isländischer Vulkan“) lässt sich zeitlich stark eingrenzen, sodass nur noch aktuelle Nachrichten der letzten Stunden und Tage eingeblendet werden. Ältere Ergebnisse tauchen so nicht mehr auf.</p>
<p><strong>9.</strong> Das untere Ende der Seite erscheint im neuen Look, wirkt jetzt deutlich aufgeräumter.</p>
<p>Hinter den optischen und inhaltlichen Verbesserungen steckt monatelange Entwicklungsarbeit. „Wir haben noch nie etwas so aufwändig mit Nutzern getestet“, sagt Google-Produktmanager Nundu Janakiram, der für die Such-Neuheiten verantwortlich ist.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Googles Suche wirkt jetzt übersichtlicher und ist schneller zu bedienen. Die Eingrenzung auf wichtige Ergebnisse klappt deutlich besser als zuvor. Und es sind deutlich weniger Klicks bis zum gewünschten Ergebnis nötig. Google ist schneller, schöner und aktueller geworden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.maechler-net.com/blog/die-neuen-google-funktionen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google Font Directory</title>
		<link>http://www.maechler-net.com/blog/google-font-directory/</link>
		<comments>http://www.maechler-net.com/blog/google-font-directory/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 08:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Homepage]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.maechler-net.com/?p=82</guid>
		<description><![CDATA[Google hat gestern anlässlich der Entwicklerkonferenz Google IO das Google Font Directory und die Google Font API vorgestellt. Kernstück der Font API ist der JavaScript basierende WebFont Loader. Somit lassen sich Schriften verwenden, welche auf dem Computer des Benutzers nicht installiert sind. Bisher gibt es nur 18 Fonts im Font Directory, aber trotz diesem sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.maechler-net.com/wp-content/uploads/2010/05/sourcecode.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-81" title="sourcecode" src="http://www.maechler-net.com/wp-content/uploads/2010/05/sourcecode.gif" alt="" width="200" height="150" /></a><br />
Google hat gestern anlässlich der Entwicklerkonferenz Google IO das Google Font Directory und die Google Font API vorgestellt. Kernstück der Font API ist der JavaScript basierende WebFont Loader. Somit lassen sich Schriften verwenden, welche auf dem Computer des Benutzers nicht installiert sind.</p>
<p>Bisher gibt es nur 18 Fonts im Font Directory, aber trotz diesem sehr kleinen Angebot befinden sich ein paar wirkliche Schmuckstücke drinn (Josefin Sans Std Light oder Vollkorn). Damit ist also Schluss mit dieser beschränkten Auswahl an Standard Schriften im Web. Wenn also nun jemand spezielle Schriften möchte, muss man nicht mehr die Texte als Bild abspeichern sondern kann sie direkt exotisch anzeigen. Das ist dann natürlich viel besser für die Suchmaschinen (Die Texte auf Bilder nicht lesen können) und auch Behindertengerechter (Barrierefreie Webseiten). Die Fonts können von kommerziellen wie auch nicht-kommerziellen Projekte verwendet werden.</p>
<p>Die Schriften sind mit folgenden Browsern kompatibel:<br />
Apple Safari: version 3.1+<br />
Microsoft Internet Explorer: version 6+<br />
Google Chrome: version 4.249.4+<br />
Mozilla Firefox: version: 3.5+</p>
<p>Das Einbinden so einer Schrift aus dem Google Font Directory ist ebenfalls sehr einfach. Und zwar hier als Beispiel mit dem Font &#8220;Lobster&#8221;:</p>
<blockquote><div id="_mcePaste">&lt;!DOCTYPE html&gt;</div>
<div id="_mcePaste">&lt;html lang=&#8221;en&#8221;&gt;</div>
<div id="_mcePaste">&lt;head&gt;</div>
<div id="_mcePaste">&lt;meta charset=&#8221;utf-8&#8243;&gt;</div>
<div id="_mcePaste">&lt;title&gt;untitled&lt;/title&gt;</div>
<div id="_mcePaste">&lt;link href=&#8217;http://fonts.googleapis.com/css?family=Lobster&#8217; rel=&#8217;stylesheet&#8217; type=&#8217;text/css&#8217;&gt;</div>
<div id="_mcePaste">&lt;style&gt;</div>
<div id="_mcePaste">body { font-family: &#8216;Lobster&#8217;, serif; font-size: 100px; }</div>
<div id="_mcePaste">&lt;/style&gt;</div>
<div id="_mcePaste">&lt;/head&gt;</div>
<div id="_mcePaste">&lt;body&gt;</div>
<div id="_mcePaste">Hello World</div>
<div id="_mcePaste">&lt;/body&gt;</div>
<div id="_mcePaste">&lt;/html&gt;</div>
</blockquote>
<div align="right"><a href="http://www.maechler-net.com/doc/google_font_directory.html" target="_blank">DEMO</a></div>
<p><strong>Link:</strong><br />
<a href="http://code.google.com/webfonts" target="_blank">Google Font Directory</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.maechler-net.com/blog/google-font-directory/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Open Source im Businessbereich</title>
		<link>http://www.maechler-net.com/blog/open-source-im-businessbereich/</link>
		<comments>http://www.maechler-net.com/blog/open-source-im-businessbereich/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 19:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.maechler-net.com/?p=78</guid>
		<description><![CDATA[OpenSource mausert sich zur verlässlichen und sinnvollen Alternative in Business-Umgebungen. Auch im Bereich CRM findet sich die passende Mischung aus professionellem Support und Beteiligung der Community. Softwareanwendungen waren in den letzten Jahren von starken Umwälzungen geprägt. Dies gilt auch für Business-Anwendungen und hier insbesondere für CRM-Systeme, die inzwischen in nahezu allen Bereichen über das reine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>OpenSource mausert sich zur verlässlichen und sinnvollen Alternative in Business-Umgebungen. Auch im Bereich CRM findet sich die passende Mischung aus professionellem Support und Beteiligung der Community.<br />
Softwareanwendungen waren in den letzten Jahren von starken Umwälzungen geprägt. Dies gilt auch für Business-Anwendungen und hier insbesondere für CRM-Systeme, die inzwischen in nahezu allen Bereichen über das reine Kundenmanagement hinaus ihren Einsatz finden. Hersteller dieser Anwendungen sind nicht länger proprietäre Anbieter, die dem Nutzer den Zugang zum Code verwehren und Kunden an ihre jeweilige Plattform binden. Stattdessen beobachten wir eine große Welle offener, sozialer, cloud-basierter Anwendungen mit völlig neuen Vertriebskonzepten.</p>
<p>Anfänglich galt Open Source als entwickler-fokussiert und war für die Infrastrukturebene der meisten IT-Stacks gedacht. Inzwischen ist Open Source jedoch auf jede Ebene der IT-Landschaft vorgedrungen. Der Aufschwung von Open-Source-Anwendungen ist logisch. So boten »Out of the Box« oder im Paket angebotene Softwarelösungen vielen Unternehmen schlicht nicht den benötigten Funktionsumfang speziell für ihren Anwendungzweck. Angesichts einer restriktiven Lizenzierung und geschlossener Codebasen lassen sich herkömmliche proprietäre Anwendungen für die Mehrheit kleiner und mittelständischer Unternehmen nur schwierig oder unter hohem Kostenaufwand bedarfsspezifisch anpassen. Dieses Problem beseitigt Open Source &#8211; dank geringerer Gesamtkosten sowie größerer Freiheiten beim Zugriff auf den Code und dessen Anpassung.</p>
<p>Eines der Anwendungssysteme mit dem höchsten Anpassungsbedarf ist das CRM- oder Kundenmanagement-System eines Unternehmens. Somit hatte kommerzielles Open-Source-CRM beim Streben nach »offenen Anwendungen« eine Führungsrolle inne.</p>
<p>Auch wir setzen das mit Erfolg ein</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.maechler-net.com/blog/open-source-im-businessbereich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schnell Creative Commons Bilder finden</title>
		<link>http://www.maechler-net.com/blog/schnell-creative-commons-bilder-finden/</link>
		<comments>http://www.maechler-net.com/blog/schnell-creative-commons-bilder-finden/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 07:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Homepage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.maechler-net.com/?p=70</guid>
		<description><![CDATA[Am einfachsten geht das schnelle suchen von Creative Commons Bilder mit Google. Und zwar erweitert man die Such-URL, bei diesem Beispiel für &#8220;Black Kitten&#8221; (Schwarzes Kätzchen), mit: http://images.google.com/images?as_rights=%28cc_publicdomain&#124;cc_attribute&#124;cc_sharealike&#124; cc_noncommercial&#124;cc_nonderived%29&#038;hl=en&#038;lr=&#038;as_qdr=all&#038;um=1&#038; sa=1&#038;q=black+kittens&#038;btnG=Search+images&#038;aq=f&#038;oq= Man formuliert also einfach seine Suche und packt an die URL die Variable “as_rights” mit folgenden Werten dran: %28cc_publicdomain&#124;cc_attribute&#124;cc_sharealike&#124;cc_noncommercial&#124;cc_nonderived%29 Möchte man bestimmte Bild-Lizenz-Typen nicht mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am einfachsten geht das schnelle suchen von Creative Commons Bilder mit Google. Und zwar erweitert man die Such-URL, bei diesem Beispiel für &#8220;Black Kitten&#8221; (Schwarzes Kätzchen), mit:</p>
<blockquote><p>
    <a href="http://images.google.com/images?as_rights=%28cc_publicdomain|cc_attribute|cc_sharealike|     cc_noncommercial|cc_nonderived%29&#038;hl=en&#038;lr=&#038;as_qdr=all&#038;um=1&#038;     sa=1&#038;q=black+kittens&#038;btnG=Search+images&#038;aq=f&#038;oq=">http://images.google.com/images?as_rights=%28cc_publicdomain|cc_attribute|cc_sharealike|<br />
    cc_noncommercial|cc_nonderived%29&#038;hl=en&#038;lr=&#038;as_qdr=all&#038;um=1&#038;<br />
    sa=1&#038;q=black+kittens&#038;btnG=Search+images&#038;aq=f&#038;oq=</a></p></blockquote>
<p>Man formuliert also einfach seine Suche und packt an die URL die Variable “as_rights” mit folgenden Werten dran:<br />
%28cc_publicdomain|cc_attribute|cc_sharealike|cc_noncommercial|cc_nonderived%29</p>
<p>Möchte man bestimmte Bild-Lizenz-Typen nicht mit bei der Suche einschließen, kann man sie einfach aus dem Suchstring entfernen.</p>
<p>Bevor man ein Bild verwenden kann, muss man sich im klaren sein, welche Lizenz das Bild hat (evtl den Urheber danach fragen). Folgende andere Lizenzarten gibt es sonst noch:<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons</a><br />
<a href="http://googleblog.blogspot.com/2009/07/find-creative-commons-images-with-image.html" target="_blank">Link Beitrag im Googleblog über dieses Thema</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.maechler-net.com/blog/schnell-creative-commons-bilder-finden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Social Web: Die 10 Regeln für Marken</title>
		<link>http://www.maechler-net.com/blog/social-web-die-10-regeln-fur-marken/</link>
		<comments>http://www.maechler-net.com/blog/social-web-die-10-regeln-fur-marken/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 05:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[SEM]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.maechler-net.com/?p=75</guid>
		<description><![CDATA[1. 1 % Ihrer Nutzer sind für die Verbreitung Ihrer Inhalte verantwortlich. Bei der Auswertung der Daten fiel auf, dass nur ein kleiner Anteil der Seitenbesucher für einen großen Teil des absoluten Traffics verantwortlich war. Im Durchschnitt lag der Anteil der Influential-User (definiert als Besucher, die durch das „Teilen“ mindestens einen weiteren Besucher auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1.	1 % Ihrer Nutzer sind für die Verbreitung Ihrer Inhalte verantwortlich.</strong><br />
Bei der Auswertung der Daten fiel auf, dass nur ein kleiner Anteil der Seitenbesucher für einen großen Teil des absoluten Traffics verantwortlich war. Im Durchschnitt lag der Anteil der Influential-User (definiert als Besucher, die durch das „Teilen“ mindestens einen weiteren Besucher auf die Seite brachten) zwischen 0,6 % und selten über 4 % lag. Diese Besucher generierten zwischen 20%-50% des gesamten Traffics und einen weit höheren Teil an Conversions. Um Social Media Marketing effektiv zu gestalten müssen Marketer diese Nutzer identifizieren, beachten und „belohnen“.</p>
<p><strong>2. Beeinflusser fördern heißt, den Umsatz zu steigern.</strong><br />
Die Conversionrate der Besucher, die über einflussreiche User auf die Seite gekommen waren, lag doppelt bis viermal so hoch, wie bei den Nutzern, die über andere Quellen auf die Seiten kamen. Das bedeutet, dass Ihre Landing-Page für Besucher, die über geteilte Links und soziale Netzwerke auf Ihre Seite kommen, wirklich interessante Angebote enthalten sollten und nicht nur zum Kauf verführe, sondern auch dazu animieren, diese Inhalte mit anderen zu teilen.</p>
<p><strong>3. Es ist nicht wichtig, was Sie mit Ihren Inhalten tun.</strong><br />
Im Social Web geht es viel häufiger um die Frage, was User mit Ihren Inhalten tun, als was Sie damit anstellen. Dabei kommt es darauf an, was die Community über Ihre Marke sagt, als das, was Sie darüber sagen. Die Daten zeigten, dass Inhalte, die sich über Word-of-Mouth verbreiteten, sehr viel einflussreicher waren, wenn es um Markenpräferenz und Kaufentscheidungen geht. Wenn beispielsweise ein Unternehmen Inhalte auf seine Facebook-Fanpage stellt, ist es viel unwahrscheinlicher, dass diese Inhalte sich viral verbreiten, als wenn ein einflussreicher Konsument die gleichen Inhalte auf seine Webseite stellt oder die Inhalte in eine relevante Community einbringt.</p>
<p><strong>4. Schmeißen Sie Ihre eigene Party.</strong><br />
Wenn Sie Social Media Kampagnen bei Drittanbietern durchführen (Facebook, Twitter), über die Sie keine Kontrolle haben, dann haben Sie vielleicht viele Teilnehmer, aber es ist schwer, diese „Partygänger“ in zahlende Kunden zu verwandeln. Wenn Ihre Ziele höher liegen, als „nur“ Markenbekanntheit aufzubauen, dann sollten Sie überlegen, eine eigene Plattform zu besitzen. Es ist besser ein eigenes Haus zu haben, wo Sie Ihre Freunde finden können. Beispiele hierfür sind eigene Contest-Sites, Kunden-Foren oder ein Social Media Hub / Corporate-Blog.</p>
<p><strong>5. Nutzen Sie schwache Verbindungen.</strong><br />
Beeinflusser haben viele direkte Freunde und Follower, was diese aber wirklich wertvoll macht sind die entfernten oder indirekten Verbindungen.<br />
Wie Albert-Laszlo Barabasi in “Linked” beschreibt, ist es sehr viel wahrscheinlicher, dass Sie ihren nächsten Job über den Freund eines Freundes finden, als durch einen engen Kontakt. Die schwachen Verbindungen zählen Online umso mehr. Bildquelle: Steve took it</p>
<p><strong>6. Folgen Sie den Freunden Ihrer Kontakte.</strong><br />
Die Konsumenten teilen gerne relevante, anregende, nützliche und unterhaltsame Inhalte mit ihren Freunden. Machen Sie es ihnen leicht Ihre Inhalte zu finden und sie zu teilen. Auf 90 % aller Webseiten verweisen weniger als 10 Links – das macht sie schlichtweg unauffindbar. Um diese Lücke zu schließen, bedarf es mehr Ideenreichtum und Aufwand als Sharing-Tools in die Webseite zu integrieren. Es bedeutet, dass Ihre Inhalte aktiv zusammengestellt werden müssen und nicht nur mit ihren direkten Kontakten verbreitet werden sollten, sondern auch mit den Kontakten Ihrer einflussreichsten Kontakte, Follower und Fans. Der einfachste Weg dies zu tun, ist das Folgen von Freunden Ihrer einflussreichsten Kontakte und das Verbreiten deren Inhalte durch Beiträge und Retweets.</p>
<p><strong>7. Bewahren Sie bewährte klassische Maßnahmen.</strong><br />
Die Studien ergaben, dass E-Mail und Instant-Messaging für das Verbreiten von Inhalten immer noch populär sind. Also verwerfen Sie nicht Ihre E-Mail-Marketing- und Instand-Messaging-Maßnahmen, nur weil Facebook und Twitter (heute) die angesagtesten Kommunikationsplattformen sind. Die erfolgreich gelernten Methoden wie man Kunden dazu bekommt, seine Inhalte über Mails und IM zu verbreiten sind immer noch ein wertvoller Traffic-Treiber. Außerdem kann das Einbringen von “sozialen Elementen” in diese klassischen Aktionen, deren Wirkung noch verstärken, denkbar wären beispielsweise Incetive-Aktionen für geteilte Inhalte.</p>
<p><strong>8. Reichern Sie Ihre Inhalte mit den Social Dimensions an.</strong><br />
Der Social Media Erfolg gelingt wenn Marken anfangen ihre Inhalte mit Social Dimensions zu füllen, das heißt nicht einfach nur Werbung und Inhalte auf Foren-Pinnwände zu kleben. Mit anderen Worten, wenn Sie wirklich Erfolg haben wollen, dann müssen Ihre Marke und Ihre Inhalt die richtigen Eigenschaften aufweisen – Inhalte, die es wert sind geteilt zu werden; Marken, die es wert sind, dass man über sie spricht; Webseiten, die zum Mitmachen und zum Dialog einladen. Wenn Ihre Social Media Strategie darin besteht, Werbung zu machen, dann sparen Sie lieber das Geld.</p>
<p><strong>9. Umschiffen Sie PR-Fallen.</strong><br />
Das Anschreiben von Bloggern und “Seeding” sind sehr beliebt um Botschaften ins Social Web zu bringen, allerdings haben 90 % des Seedings keinerlei Einfluss. 5 % erzeugen einen Response, aber weniger als 2 % haben einen wirklichen Einfluss auf den Traffic. Wenn Sie keinen Erfolg solcher Bemühungen sehen, dann stören Sie sich nicht daran.</p>
<p><strong>10. Sehen Sie Ihre Inhalte als Dienstleistung.</strong><br />
Social Marketing Programme sind erfolgreich, wenn sie einen echten Service für die Konsumenten darstellen. Traditionelle Mediaplannungsprozesse, mit Reichweiten- und Frequenz-Analysen sind in der Welt der Social Media größtenteils nicht hilfreich.<br />
Reichweite und Frequenz sind ebenso, wie Einstellungen, Präferenzen und Conversion eine positve Konsequenz daraus, Konsumenten Inhalte zu liefern, die derart relevant und hilfreich sind, dass sie sie mit ihren Kontakten teilen. Konzentrieren Sie sich darauf, Ihrer Zielgruppe hilfreiche Inhalte und Angebote zu liefern und sie werden Ihre Botschaft für Sie weitertragen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.maechler-net.com/blog/social-web-die-10-regeln-fur-marken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Top 10 der wichtigsten Rankingkriterien</title>
		<link>http://www.maechler-net.com/blog/top-10-der-wichtigsten-rankingkriterien/</link>
		<comments>http://www.maechler-net.com/blog/top-10-der-wichtigsten-rankingkriterien/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 11:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Homepage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.maechler-net.com/?p=62</guid>
		<description><![CDATA[1. Viel unique Content: Man sollte auf seiner Webseite viel schreiben und zwar das, was noch nirgends anders wo steht. 2. Externe Links (Links auf die eigene Seite von anderen Webseiten): Diese Links sollten das Keyword enthalten. Die verlinkende Seite sollte selbst populär sein und mit dem Thema zu tun haben. Es sollten viele dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.maechler-net.com/wp-content/uploads/2010/04/top-ten.gif"><img src="http://www.maechler-net.com/wp-content/uploads/2010/04/top-ten.gif" alt="" title="top-ten" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-61" /></a><strong>1.</strong>  Viel unique Content: Man sollte auf seiner Webseite viel schreiben und zwar das, was noch nirgends anders wo steht.</p>
<p><strong>2.</strong> Externe Links (Links auf die eigene Seite von anderen Webseiten): Diese Links sollten das Keyword enthalten. Die verlinkende Seite sollte selbst populär sein und mit dem Thema zu tun haben. Es sollten viele dieser Links gesammelt werden und zwar von unterschiedlichen Domains. Der Linkaufbau sollte stetig entstehen und nicht nur plötzlich auf einmal. Die Keywords sollten in den externen Links auch varrieren und nicht immer gleich sein.</p>
<p><strong>3.</strong> Keywordgebrauch im Titel (Meta Tag): Am besten ein mal zu Beginn des Titel-Tags</p>
<p><strong>4.</strong> Eigener Titel (Meta Tag) und eigene Beschreibung (Meta Tag) für jede Unterseite: Jede Unterseite also anders</p>
<p><strong>5.</strong> Keywordgebrauch im Text: In den ersten 100 Wörtern einer Seite sollten die wichtigsten Keywords zwei bis dreimal vorkommen.</p>
<p><strong>6.</strong> Aktueller Content: Immer wieder frische Inhalte.</p>
<p><strong>7.</strong> Keywords in den Dateinamen (z.B. suchbegriff.jpg)</p>
<p><strong>8.</strong> Viele Bilder und Videos: Suchmaschinen lieben Bilder und Videos.</p>
<p><strong>9.</strong> Navigation: Jede Seite sollte von jeder Seite gut erreichbar sein. Die Navigation sollte Keywords enthalten.</p>
<p><strong>10.</strong> Keyword im Domainnamen (www.keyword.de) – Auch wichtig, weil viele den Domainnamen auch direkt verlinken.</p>
<p><strong><u>Nachtrag:</u></strong> Stark im Kommen (als Rankingfaktor) sind jetzt Userbewertungen z.B. auf Google Maps, Qype etc.</p>
<p>- Diese 10 Punkte helfen mit, dass die Suchmaschinen, eine neue Homepage, schnell und gut indexiert wird</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.maechler-net.com/blog/top-10-der-wichtigsten-rankingkriterien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

